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Täglich grüßt das Wetterpferd

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… vom hinteren Giebel des Heimathauses Besucherinnen und Besucher des Heimathofs.

Nachdem der Zahn der Zeit deutliche Spuren an der Dachzier hinterlassen hat, wurde die Wetterfahne jetzt gründlich überarbeitet und inzwischen auch wieder an ihren angestammten Platz gehievt. Bernd Assies sorgte für den neuen Farbanstrich und Dachdeckermeister Gerd Bohse mit Hilfe einer Hubbühne für die fachgerechte Montage.

Nicht wie gewohnt ein Wetterhahn, sondern ein Ross ziert das Dach des Gulfhauses. Deshalb nennt man eine Wetterfahne, deren Windblatt ein Pferd darstellt, auch Wetterpferd. Das Pferd ist das Tier auf dem Bauernhof, dem bis zur einsetzenden Technisierung allgemein die größte Aufmerksamkeit und Pflege galt. Zugleich ist es Sinnbild von Kraft, Schnelligkeit und edlem Geblüt. Die Darstellungsform in der Wetterfahne kann trabend, sich aufbäumend oder ruhig dastehend sein. Schauen Sie einmal selbst hin! Da unser Wetterpferd weder gezäumt noch gesattelt ist, spricht man auch von einem sog. ledigen Pferd.

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Dankeschön-Frühstück im Heimathaus

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Für Montag, den 21. Juli 2014, hatte der Vorstand alle aktiven Helferinnen und Helfer der “Sommerzauber”-Veranstaltung auf Altenkamp zum gemeinsamen Frühstück ins Heimathaus eingeladen.

Der “Sommerzauber” ist eine dreitägige Verkaufsschau im Bereich des Gartenambientes und fand diesmal am letzten Wochenende im Juni statt. Für uns, die wir dort wie bereits in den Vorjahren wieder mit einem Verkaufswagen vertreten waren, erforderte die Veranstaltung eine längere Vorlaufphase für die Herstellung unserer hausgemachten Konfitüren und beachtlichen Personaleinsatz für Auf-/abbau und Transport des Wagens und in der Standbesetzung.

Der Vorsitzende Gerd Harpel bedankte sich beim Frühstück auf der Tenne eingangs bei den Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und wies darauf hin, daß die Veranstaltung erst durch den Rückhalt der Mitglieder und besonders deren aktive Mithilfe erfolgreich gewesen sei. Einen besonderen Dank sprach der Vereinsvorsitzende unter dem Beifall der Frühstücksrunde Dr. Ursula Ochs und Annelen Feller für ihre “bereits seit Jahren geradezu unermüdlichen Aktivitäten” bei der Herstellung der diversen Konfitürensorten und der sich zum Verkaufsschlager entwickelnden “Aschendorfer Heimathofkörbchen” aus.

Anschließend freuten sich dann alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis in den späten Vormittag hinein beim gemeinsamen Frühstück und in angeregten Gesprächen über den erreichten Erfolg.