Radiointerview bei der Ems-Vechte-Welle

140611 Plakat Kolping web(1)Es gibt nach 2002 und 2012 wieder Freilufttheater auf Altenkamp in Aschendorf. An der Textbuchgestaltung wirkten und auf der Bühne wirken auch Mitglieder des Heimat- und Bürgervereins mit. Die Schauspielgruppe der Kolpingsfamlie Aschendorf probt derzeit täglich (!) das aktuelle Bühnenstück “Das Franziskanerkloster in Aschendorf und ein Volksheiliger”, das am Sonntag, 20. Juli 2014, um 19.30 Uhr im Taxusgarten von Gut Altenkamp Premiere hat.

Im “Mittaggespräch” der Ems-Vechte-Welle am 16. Juli 2014 waren bei Moderator Mario Köhne im Studio Werlte Maria Leffers als Vertreterin der Schauspieler/innen und unser stv. Vorsitzender Hans-Ulrich Feller vom Autorenteam zu Gast. In der rund halbstündigen Lifesendung ab kurz nach 12.00 Uhr ging es in den Interviewfragen um Aktuelles und Geschichtliches zum Schauspiel, aber auch um Schauspielerei und die Freude daran. Zur Sprache kam auch die Ausstrahlung des Klosters auf unsere ostfriesischen Nachbarn.

Den vollständigen Wortlaut des Interviews können Sie sich im Internet unter www.emsvechtewelle.de/suche/talk-theater-der-kolpingsfamilie-aschendorf.html anhören. Und wer in das Radio-Programm der Ems-Vechte-Welle hineinhören möchte: UKW 99,3, da sind Sie richtig!

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Frauenbund besucht Heimathof

Teezeit

Nach der Gemeinschaftsmesse in der Amanduskirche folgten Mitglieder des Aschendorfer Frauenbundes mit ihrer Vorsitzenden Waltraud Thieke am 17. Juli 2014 einer Einladung des Heimat- und Bürgervereins zum anschließenden Frühstück ins Heimathaus und zur Besichtigung des Heimathofes.

Nach dem Frühstück, das einige Damen des Heimatvereins vorbereitet und in Tracht serviert hatten, begrüßte der stv. Vereinsvorsitzende Hans-Ulrich Feller die Gäste und informierte in einem launigen Kurzvortrag über den Verein und ging dann auch auf gemeinsam interessierende Themen ein. Dabei warb er für eine intensivere Vernetzung der örtlichen Vereine, zeigte Vorteile und Synergieeffekte auf und berichtete über die positiven Erfahrungen des erstmals in gemeinsamer Regie mehrerer Vereine durchgeführten Maibaumaufstellens. Die Schwierigkeiten eines einzelnen Vereins, größere Veranstaltungen im Alleingang durchzuführen, werden in Zukunft sicher nicht geringer sondern eher größer. Dem gelte es rechtzeitig zu begegnen. Regelmäßige Kontakte der Vereinsverantwortlichen – angedacht sind VLR-Treffen (VereinsLeiterTreffen) – wären ein Schritt in die richtige Richtung, dem weitere Überlegungen und Schritte folgen müssten.

Nach diesem Einstieg lud Feller die Gäste zu einem Rundgang über den Heimathof ein. Er erläuterte die Gebäude vom Bienenlehrstand bis zum Backhaus und öffnete auch die landwirtschaftliche Scheune, die Remise mit den Werkstätten und die Handwerkerhäuser mit den Werkstätten historischer Handwerke zur Besichtigung. Die Besucherinnen waren beeindruckt und staunten über die Vielseitigkeit der Arbeitsmöglichkeiten und die Vielfalt an Exponaten, die viele so nicht erwartet hatten.

Viele Fragen, die sich ergaben, zeugten von einem regen Interesse. Mancher Gegenstand weckte Erinnerungen an Kinderzeiten und sorgte auch für einen Gedankenaustausch untereinander, bis dann gegen Mittag ein schöner Vormittag endete.